Account erstellen

*

*

*

*

*

*

Ein Physiotherapeut mit Konstanz

Julian Meier

Nachdem weite Teile der Mannschaft für die anstehende Regionalliga-Saison bereits bekanntgegeben wurden, möchten wir auch mal jemanden vorstellen, der sonst viel hinter den Kulissen arbeitet und deswegen womöglich vielen nicht bekannt ist.

Teamphysio Julian Meier ist nämlich, wie einige Spieler, ein echtes Urgestein und nun schon ein halbes Jahrzehnt bei der BBG im Einsatz. Zu Anfangszeiten noch Azubi beim Sponsor Sport Reha Herford arbeitet Julian heute bei Orthopädie-Schuhtechnik Ernet.
Daneben sind ihm aber auch die Basketballer richtig ans Herz gewachsen: „Es gibt im Wesentlichen zwei Gründe, warum ich gerne bei der BBG bin. Als Erstes möchte ich die Atmosphäre nennen. Ich bin schon lange dabei und fühle mich sehr wohl. Wenn ich in die Halle komme, dann sind dort einige Spieler wie Karl, Christoph oder Thilo, die auch schon die ganze Zeit beim Verein spielen. Die Jungs sind für mich Kollegen, mit denen ich grundsätzlich auch mal über andere Dinge quatschen kann. Das ist ein toller Zusammenhalt. Für mich persönlich ist die Betreuung der Mannschaft aber auch einfach ein guter Ausgleich zum Alltag, wo ich den Kopf gut freibekomme.“
Der 26-Jährige kümmert sich mittlerweile nicht nur bei den Heimspielen um das Team, sondern steht nach Absprache auch zu Teilen unter der Woche für Behandlungen zur Verfügung. Mit seinem großen Fachwissen und Erfahrungsschatz ist er ein wichtiger Unterstützer, der eine professionelle Betreuung der Mannschaft ermöglicht.

Veteran Kris Douse verstärkt die BBG Herford

 

Kris Douse Bereits nach dem ersten Probetraining war Will Massenburg überzeugt davon, dass er Forward Kris Douse gerne für kommende Saison in Herford begrüßen würde. So überzeugend war seine Vorstellung. Der 31-Jährige Kanadier mit Britischem Pass hat in seiner Karriere schon bei verschiedenen Vereinen in Europa gespielt und kann guten Gewissens als Veteran bezeichnet werden. In Deutschland war seine letzte Station der Skandalverein Westfalen Mustangs, mit dem er dieses Jahr Meister in der 2. Regionalliga geworden ist.
Davor spielte er für Rot-Weiss Cuxhaven bereits in der ersten Regionalliga Nord. Andere Stationen waren die Aschersleben Tigers, die ErftBaskets Euskirchen und die EVL-Baskets Limburg. Im europäischen Ausland war er beispielsweise in Island, Großbritannien und Zypern aktiv.
Die ErftBaskets Euskirchen stiegen in der Saison 2014/15 zwar mit Douse aus der 1. Regionalliga West ab, er selbst spielte aber bärenstark und kam in seinen neun Spielen auf 21,8 Punkte und 8,4 Rebounds pro Begegnung.
In seiner Zeit in Cuxhaven konnte er 2015 in einem Vorbereitungsspiel bei der verhältnismäßig knappen Niederlage (62:85) gegen Bundesligist Bremerhaven sein außergewöhnliches Potential zeigen und erzielte in diesem Spiel starke 14 Punkte.
Ganz besonders erfreulich ist diese Verpflichtung aufgrund der Nachhaltigkeit. Ungewöhnlicherweise unterschreibt Kris einen Vertrag über zwei Jahre und möchte in der Region nicht nur im Basketball weiter Fuß fassen. Beim Ex-Mustangs Sponsor Pflüger startet er beruflich ab sofort durch. Für die Verantwortlichen ist diese Entscheidung ein großer Schritt in Richtung Kontinuität. Wurde in den letzten Saisons bei der ersten Mannschaft für gewöhnlich „Hire and Fire“-Personalpolitik betrieben, ist man nun bestrebt, den Fans die Identifikation mit einem erfolgreichen Team zu erleichtern.
Kris ist schon voller Vorfreude: „Ich freue mich, ein Teil der BBG-Familie zu werden. Auf den Ergebnissen der letzten Saison möchten wir aufbauen und uns weiter verbessern. Mich selbst sehe als Anführer auf dem Feld und möchte der Mannschaft in allen Bereichen helfen, erfolgreich zu sein.“
Will Massenburg ist von der Flexibilität seines neuen Leaders angetan: „Kris ist wie ein Schweizer Taschenmesser, er kann fast alles. Sowohl in der Offense als auch in der Defense kann er viele verschiedene Positionen spielen. Er ist sehr erfahren, ein echter Leader und weiß genau, was er braucht, um mit seinen Teams Spiele zu gewinnen.“

Sportabzeichen Sonntag als Startschuss

BBG Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: Der jährliche Sportabzeichen Sonntag vom Stadtsportverband Herford e.V. findet am 25. Juni von 10 bis 14 Uhr im Herforder Jahn Stadion statt.
Startschüsse für die Sprintdisziplinen werden am Sonntag jedoch nicht das einzige Signal zum Aufbruch sein. In den letzten Monaten gab es einige durchweg positive Gespräche zwischen den Verantwortlichen der vier wohl prestigeträchtigsten Sportmannschaften der Stadt Herford und dem Stadtsportverband. Vorstandsmitglieder des Herforder Eishockey Vereins, des Herforder SV Borussia Friedenstal, der BBG Herford und des SC Herford haben sich zunächst kennengelernt und im Anschluss an gemeinsamen Plänen für die Zukunft gearbeitet.
Im Zuge dieser gemeinsamen Pläne wird es am Sonntag ab zirka 10.30 Uhr als Showeinlage einen kleinen Wettkampf mit Sportler/innen der ersten Mannschaften geben. Eine exzellente Gelegenheit, einige Stars der Herforder Teams außerhalb ihrer eigentlichen Sportart in Action zu erleben und vielleicht sogar mit ihnen gemeinsam das Sportabzeichen zu absolvieren. Als Vertreter für die BBG Herford wird einer der neuen Profispieler erstmals öffentlich vorgestellt und für Interviews zur Verfügung stehen.
Auch erste Informationen zu den nächsten Schritten in der revolutionären Zusammenarbeit zwischen den Sportvereinen werden am Sonntag der Presse bekanntgegeben.
Für das leibliche Wohl der Zuschauer und Aktiven sorgt derweil natürlich der Stadtsportverband Herford. Der erste Vorsitzende Jürgen Berger stellt sich für die Veranstaltung höchstpersönlich an den Grill. Zu fairen Preisen können Getränke und Bratwürstchen erworben werden, der Erlös kommt dem Projekt Seepferdchen zugute.
Federführend wird am Sonntag selbstverständlich der Sportabzeichenbeauftragte des SSV, Klaus Puchalla, sein: „Das Prüferteam freut sich über zahlreiche Teilnehmer. Wir sind schon sehr gespannt, welche Ergebnisse die Leistungssportler erzielen werden. Wie immer gilt bei uns aber für alle die mitmachen, dass der Spaß im Vordergrund steht.“

Team OWL nimmt Formen an – Jan Brinkmann zur BBG Herford

Jan Brinkmann Es ist immer schön, wenn geplante Vorhaben sich auch auf die Praxis übertragen lassen. Vor einigen Wochen gaben die Verantwortlichen der BBG bekannt, vermehrt auf Spieler aus der Region setzen zu wollen. Mit Big Man Jan Brinkmann stößt nun ein Akteur zum Team, der genau zu diesem Vorhaben passt.
Der 26-Jährige kommt ursprünglich aus Rheda, wo er beim DJK auch seine ersten basketballerischen Schritte machte. In der U19 Bundesliga erreichte er mit den Paderborn Baskets bei der deutschen Meisterschaft 2010 das Halbfinale.
Danach spielte er beim Lokalrivalen TSVE Bielefeld mehrere Jahre. Zuletzt als direkter Konkurrent der BBG in der 1. Regionalliga in der abgelaufenen Spielzeit. Nach einer Schulterverletzung im vergangenen Sommer kam Jan während der Saison immer besser in Form und hatte letztlich eine durchschnittliche Punkteausbeute von 9,8 pro Partie. Daneben griff er sich noch 4,6 Rebounds. Ausgerechnet am 16. Spieltag beim 91:81 Derbysieg gegen die BBG erwischte er mit 18 Punkten und 6 Rebounds einen Sahnetag und zeigte sein ganzes Können.
Umso erfreuter sind die Verantwortlichen über die Zusage des 2,01m großen Centers, der nun nicht mehr gegen, sondern für die BBG spielt.
„Jan ist ein absoluter Wunschspieler von Will und mir. Er wird mit seiner Physis und Vielseitigkeit in der Offensive eine enorme Bereicherung für das Team sein. Auch neben dem Spielfeld ist er ein total sympathischer Typ. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, erklärt Teammanager Julian Schütz.
Jan selbst ist aufgeregt: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Meine ersten Eindrücke von Will als Trainer sind durchweg positiv und auch mit der Mannschaft verstehe ich mich schon gut. Will hat ein spannendes spielerisches Konzept, auf dessen Umsetzung ich sehr gespannt bin.“

Center weiter an Bord – Humke auch 2017/18 bei der BBG

Phil vs Schwelm

Mit Philipp Humke konnten die Verantwortlichen der BBG Herford einen weiteren Spieler überzeugen, in der kommenden Saison für den Verein auf Korbjagd zu gehen. Der 2,06 Meter große Center geht damit bereits in seine vierte Spielzeit für die Werrestädter.

Seine große Stärke ist die Offensive. Durch seine Schnelligkeit und einen guten Wurf sorgt er immer wieder für Gefahr. In der abgelaufenen Spielzeit erzielte er genau 11 Punkte pro Partie und belegte damit unter den deutschen Spielern der Liga den 11. Platz. Daneben griff er durchschnittlich noch fünf Rebounds ab. Seine Körpergröße gepaart mit einem extrem guten Timing machten ihn außerdem zum besten Shotblocker der Liga. 1,4 Mal pro Spiel räumt er einen Gegenspieler ab und beweist somit auch in der Defensive besondere Qualitäten.

Trotz seines Jobs in Paderborn und seinem Wohnort Bielefeld bleibt Phil der BBG treu, was die Verantwortlichen sehr freut: „Phil ist einer der besten deutschen Big Men der Liga. Besonders in der Offensive kann er außergewöhnlich variabel agieren und ist damit ein wandelndes Missmatch. Letzte Saison hatte er etwas Verletzungspech. Wir hoffen, dass er kommende Spielzeit im Vollbesitz seiner Kräfte ist und nochmal eine Schippe drauflegen kann“, so Geschäftsführer Jürgen Berger.

„Ich finde es interessant, dass ich die Möglichkeit bekommen kann, eine größere Rolle zu spielen bzw. als Team einen anderen Spielstil zu haben, der mir mehr entgegenkommt, ein schnelleres Spiel. Vor allem auf Will als Coach bin ich sehr gespannt. Durch einige sehr intensive Gespräche mit ihm konnte ich letztendlich davon überzeugt werden, eine weitere Saison in Herford zu bleiben und möchte jetzt noch einmal beweisen, dass ich in die erste Regio gehöre“, freut sich auch Phil über seine Vertragsverlängerung.

Shooter Karl Gronau weiter dabei

Karl vs Schwelm
Wie bei guten Weinen hat man auch bei Flügelspieler Karl Gronau den Eindruck, dass er mit zunehmendem Alter immer besser wird. Der 33-Jährige ist eine absolute Identifikationsfigur des Herforder Basketballs und scheint sich sportlich immer weiterzuentwickeln. In der abgelaufenen Saison zeigte er seine bisher stärksten Leistungen in der 1. Regionalliga. Mit 6,5 Punkten pro Spiel konnte er zum guten Abschneiden des Teams beitragen. Dabei glänzte er, wie gewohnt, vor allem als sicherer Schütze von der Dreipunktelinie. Mit über 38% hatte er dort mannschaftsintern die beste Quote. Durchschnittlich fast zwei Dreier in jedem Spiel hat Karl getroffen.
Seinen vermutlich größten Auftritt hatte er schon früh in der Saison beim enorm wichtigen Auswärtssieg gegen die Adler aus Frintrop. In diesem Spiel war er mit 20 Punkten Topscorer und traf überragende sechs Würfe „from Downtown“. Nach der Verpflichtung von Alan Boger und der Verlängerung von Jan Behrens steht mit Karl nun bereits der dritte waschechte „Shooter“ für das Team fest.
Mit seiner immensen Erfahrung wird er auch in der nächsten Spielzeit die Mannschaft bereichern. Als echtes BBG-Urgestein ist es für ihn selbstverständlich, noch eine weitere Saison auf dem hohen Niveau der Regionalliga zu spielen: „Es ist schwer mit dieser tollen Sportart aufzuhören. Basketball bereitet mir sehr viel Freude. Dazu kommt, dass die abgelaufene Saison für mich persönlich gut verlaufen ist. Ich hatte total viel Spaß, mit den Jungs zusammenzuspielen. Darauf freue ich mich auch in der nächsten Saison.“
Auch sein zukünftiger Coach Will Massenburg freut sich über die Zusage: „Karl ist einer der besten Werfer der Liga. Unsere Aufgabe als Team wird es sein, ihn möglichst oft in Situationen zu bringen, wo er seine Fähigkeiten optimal einsetzen kann. Er ist außerdem ein toller Team Leader und somit ein ganz wichtiger Baustein für das Team.“
 

 

dean vs dorsten Gute Basketballspieler werden in unserer Gesellschaft zumeist in den Zusammenhang mit einer imposanten Körpergröße gebracht. Dean Thomas ist nur 1,70 Meter groß und beweist, dass man auch anders erfolgreich sein kann.
Der 26-Jährige Lehramtsstudent der Universität Bielefeld geht nun in seine zweite Saison in der Regionalliga West. In der abgelaufenen Spielzeit kam er zwar auf keine aufregenden statistischen Werte, zeigte in den Partien, wo er vom Trainer auf das Parkett geschickt wurde, aber ansprechende Ansätze.
Vor allem beim 83:77 Heimsieg zum Ende der Saison gegen die SG ART Düsseldorf führte er als Aufbauspieler in seinen 15 Minuten Spielzeit sehr sicher Regie und verteidigte stark gegen seinen US-Gegenspieler Jeremy Lewis, welcher an diesem Tag nur neun Punkte erzielte und damit deutlich unter seinem Saisonschnitt von 16,4 Zählern blieb.
Nach guten Gesprächen mit Coach Will Massenburg und dem BBG-Management entschied sich Dean, eine weitere Saison in der ersten Mannschaft anzugehen. Er wird sich daneben auch in der Talentförderung im Verein engagieren. Dazu demnächst mehr.
„Die letzte Saison ist nicht so gelaufen, wie ich mir das gewünscht habe. Nichtsdestotrotz bin ich weiterhin gerne Teil der BBG-Familie. Der neue Trainer Will gefällt mir sehr gut, seine Ideen zur Spielgestaltung sind prima. Auch die Rolle, die er mir zukommen lassen möchte, finde ich sehr interessant“, so ein zufriedener Dean.
Auch Teammanager Julian Schütz freut sich über die Verlängerung: „Dean ist ein Spieler, der Basketball lebt und liebt. Er gibt immer 110%. Durch seine gute Athletik kann er in der Verteidigung auch eine echte Klette sein, was wir in der nächsten Saison gerne noch häufiger sehen möchten.“

Modellathlet Behrens bleibt der BBG erhalten

jan vs schwelm

Letzte Saison noch als Scharfschütze bezeichnet, könnte man Jan Behrens durchaus auch Modellathlet nennen. Ein bisschen von beidem ist der 27-Jährige Lehramtsstudent aus Bielefeld wohl. Im Vergleich zur Vorsaison konnte er seine Leistungen deutlich stabilisieren. 3,8 Punkte pro Spiel in der Saison 2015/16 stehen 6 aus der letzten Spielzeit gegenüber.

Hinter Karl Gronau war er der BBG-Spieler mit den meisten erfolgreichen Dreiern. Über einen Treffer von draußen konnte er pro Partie landen. Dazu griff er knapp zwei Rebounds in jedem Spiel ab.

Besonders in einer von Verletzungen geprägten Phase der BBG in der zweiten Hälfte der Saison konnte Jan überzeugen. Auf ungewohnter Position als Power Forward auflaufend erzielte er beim überraschenden 76:73 Heimsieg gegen die BG Dorsten am 19. Spieltag 16 Punkte und konnte auch in der Verteidigung dem Team auf den großen Positionen aushelfen. Auch beim Derbysieg gegen den TV Salzkotten in der Woche davor zeigte Jan mit 15 Punkten und 4 Rebounds eine starke Vorstellung.
Coach Will Massenburg freut sich schon auf die Zusammenarbeit: „Jan bringt ein tolles Paket aus Offense und Defense mit, er ist ein echter Allrounder. Mit ihm möchte ich auf der guten letzten Saison aufbauen und ihm noch mehr starke Auftritte entlocken.“

Auch Jan selbst ist schon heiß auf die neue Spielzeit: „Ein Hauptgrund für mein Bleiben sind natürlich die tollen Fans und die Atmosphäre. Zusätzlich spiele ich sehr gerne mit dem bleibenden Kern des Teams zusammen und verstehe mich auch super mit den Jungs. Ein weiterer Grund ist die Liga. Da ich mich als leistungsorientierten Basketballer bezeichnen würde, will ich in der höchstmöglichen Liga spielen und mich immer wieder selbst herausfordern.“

 

Guillermo
Nachdem zuletzt erste Neuverpflichtungen für die kommende Saison in der Regionalliga bekanntgegeben wurden, steht nun mit Guillermo de la Puente der erste Abgang definitiv fest. Der 26-Jährige Spanier spielte in den letzten beiden Spielzeiten bei der BBG Herford und war stets ein absoluter Leistungsträger. Als einer der effektivsten Spieler der gesamten Liga steigerte er seine Leistungen in seiner Zeit an der Werrestadt sogar nochmal und hatte großen Anteil am frühzeitigen Klassenerhalt seines Teams.
Auch neben dem Spielfeld war Guillermo engagiert und lernte an der Herforder Volkshochschule parallel zu seiner Basketballkarriere Deutsch. Sein persönlicher Fokus ändert sich aber nun. Er hat einen Arbeitsplatz im Finanzwesen in seiner Heimat Madrid in Aussicht und zieht diese großartige Gelegenheit einer Fortsetzung seiner Basketballkarriere verständlicherweise vor.
Die BBG Herford wünscht für seinen persönlichen Weg alles Gute. Vielen lieben Dank für zwei tolle Saisons, Guillermo!
 

Energizer Thilo Herr auch 2017/18 im BBG-Dress

 

Thilo vs Bonn

Freude kam bei den Verantwortlichen der BBG Herford auf, als Thilo Herr signalisierte, dass er gerne eine weitere Saison in der ersten Mannschaft spielen möchte. Der mittlerweile 21-Jährige spielte sich in der vergangenen Spielzeit immer mehr in den Fokus und war in den letzten Partien fester Bestandteil der Rotation. Besonders beim letzten Spiel gegen die SG ART Giants Düsseldorf konnte er offensiv überzeugen und erzielte in 15 Minuten auf dem Feld starke 11 Punkte.

Auch bei der Heimniederlage gegen die Hertener Löwen im März dieses Jahres war er einer von ganz wenigen Lichtblicken und lieferte mit 6 Punkten, 3 Rebounds, 5 Assists und 5 Steals eine tolle Allround-Performance ab. Über die gesamte Saison hinweg kam Thilo auf 4,2 Punkte pro Spiel. Dazu sammelte er 1,8 Rebounds ein und verteile 1,2 Assists.

Nach einigen Jahren irgendwo in der Mitte zwischen erster und zweiter Mannschaft, wird er in der kommenden Spielzeit nun die zweite Saison in Folge fester Bestandteil der „Ersten“ sein und hat seine Position im Team klar gefestigt.

Ausschlaggebend für seinen Verbleib ist für Thilo die gute Stimmung in der Mannschaft: „Die Teamchemie war immer sehr gut, deshalb freue ich mich auf die nächste Saison mit den neuen und alten Teamkollegen. Ich freue mich auf die Herausforderungen und werde alles geben, um meinem Team so gut wie möglich zu helfen.“

Auch Teammanager Julian Schütz freut sich über den Verbleib des Youngstars: „Thilo hat sich in der letzten Saison super weiterentwickelt. Ich wünsche mir, dass er in der nächsten Saison unter Will den nächsten Schritt macht und sich noch mehr in den Vordergrund spielen kann. Die richtige Einstellung dazu bringt er mit.“

Nach oben